EWIGE HEILSSICHERHEIT
Ein wahrer
Christ ist ewig erlöst und bewahrt
durch Christus

Und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben. Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle, und niemand kann sie aus der Hand meines Vaters rauben. Ich und der Vater sind eins.
(Johannes 10,28-30)
Ewige Heilssicherheit bedeutet, dass ein Mensch, der aus Gottes Gnade alleine durch den Glauben an Jesus Christus errettet worden ist, niemals in Gefahr läuft, von Gott verdammt zu werden - sondern für immer und ewig durch Gottes Gnade und Kraft bewahrt bleibt.
Diese Broschüre wurde verfasst von
George Zeller
Middletown Bible Church
349 East St.
Middletown, CT 06457
USA
Telefon: 01 860 346-0907
mailto: georgezeller@juno.com
Deutsche Übersetzung:
Bernhard Graßl
mailto: Bernhard.Grassl@t-online.de
Bibelübersetzung:
Für die in der Deutschen Übersetzung verwendeten Bibelstellen und für die
Lückentexte wurde die Revidierte Elberfelder Übersetzung zugrunde gelegt.
Die Freude über meine wunderbare Errettung und die Gewissheit, dass meine Erlösung fest und unwiderruflich ist, kommen aus dem Wissen, dass die Verheißungen Gottes absolut zuverlässig sind.
Es wird eine Geschichte über einen Reisenden in den Pioniertagen des Westens erzählt, der eines Nachts an das Ufer eines breiten Flusses kam. Er musste den Fluss überqueren, aber es gab keine Brücke. Der Fluss war mit einer Eisschicht bedeckt und der Wanderer hatte keine Ahnung, ob sie ihn tragen würde. Nach langem Zögern probierte er behutsam mit einem Fuß – und sie hielt. Die Nacht brach an und er musste hinüberkommen. Mit großer Angst und Behutsamkeit kroch er auf allen Vieren, in der Hoffnung, sein Gewicht so gleichmäßig wie möglich auf der unsicheren Unterlage zu verteilen. Als er ein gutes Stück langsam und vorsichtig zurückgelegt hatte, hörte er plötzlich den Klang von Pferdehufen und dazu ein fröhliches Singen. In der Dämmerung lenkte ein Mann sein Fuhrwerk mit einer Ladung Kohle, gezogen von einem kräftigen Pferd, unbesorgt über das Eis. Der Mann sang heiter vor sich hin. Er wusste, dass das der Untergrund sicher war.

Beide Männer waren auf dem Eis absolut sicher. Die Schicht war dick und fest und hätte leicht das doppelte Gewicht tragen können. Einer von ihnen hatte Angst und Zweifel. Ihm war nicht klar, dass er in Sicherheit war. Er wusste nicht, wie stark und zuverlässig die Eisschicht in Wirklichkeit war. Der andere Mann genoss seine Fahrt über den zugefrorenen Fluss, da er keinen Zweifel daran hatte, dass das Eis halten würde und dass die Unterlage unter ihm solide und sicher ist.
Ein wahrer Christ ist sicher und geborgen in Jesus Christus. Kein anderer Grund könnte sicherer oder stärker sein (1Kor. 3,11). Leider sind viele gläubige Menschen nicht vertraut mit den Aussagen und Verheißungen Gottes, welche die absolute Heilssicherheit in Christus betreffen. Sie können sich ihrer wunderbaren Errettung nicht vollkommen erfreuen. Diese Seiten wurden geschrieben, um solchen Leuten zu helfen. Möge die Heilssicherheit, die durch Christus feststeht, unsere Herzen aufjubeln lassen: Ich bin erlöst und bin geborgen im Schutze Seiner Hand!
Jeder wahre Christ ist sicher und geborgen in Christus, aber nicht jeder wahre Christ erfasst und versteht die Sicherheit und Geborgenheit im Heil, so wie er es sollte und könnte. Je mehr ich verstehe, wie sicher und geborgen ich in Christus bin, umso mehr Gewissheit werde ich bekommen und umso mehr werde ich mich meiner Beziehung zu Jesus erfreuen können.
Leider gibt es auch Personen, die an eine falsche Art von Sicherheit glauben. Sie denken, sie wären sicher, aber in Wirklichkeit ist dies überhaupt nicht der Fall. Sie denken, sie würden auf festem Grund stehen, während sie sich in Wirklichkeit auf sinkendem Sand befinden. Ihre Lage wäre ähnlich einer Person, die glaubt, das Eis wäre stark genug und beginnt, darüber zu laufen. Schließlich aber gibt es nach und die Person rutscht in das eisige Wasser hinein. Einige unterliegen falscher Sicherheit, weil sie glauben, durch ihre guten Werke den Zugang zum Himmel verdient zu haben. Andere weilen in falscher Sicherheit, weil sie irgendwelchen religiösen Übungen vertrauen, um erlöst zu werden. Jeder, der in irgendetwas oder irgend jemanden vertraut außer alleine in Jesus Christus, ist kein wahrer Christ, denn er ist weder erlöst noch auf ewig geborgen! Unsere Zuflucht und Geborgenheit liegt nicht in uns SELBST, sondern ALLEINE in CHRISTUS.
Auf diesen Seiten werden wir von der Bibel her erkennen, dass ein wahrer Christ durch Christus in Ewigkeit sicher und geborgen ist. Jeder, der zu Christus gefunden hat, wird niemals wieder ausgestoßen werden (Johannes 6,37). Kein wahrer Christ wird jemals verloren gehen. Kein wahrer Christ kann jemals seine Erlösung verlieren (Johannes 6,37-40). Kann ein wahrer Christ jemals zu Grunde gehen (Johannes 10,28)? Niemals!
Bevor wir über unsere ewige Heilssicherheit im Lichte Christi und der erstaunlichen Bewahrung Gottes nachdenken, wollen wir uns die wichtige und unsere Seelen prüfende Frage stellen: Bin ich ein wahrer Christ? Um diese Frage beantworten zu helfen, sollten die nachfolgenden Fragen überdacht werden. Beantworten Sie jede einzelne Frage für sich selbst absolut ehrlich. Nehmen sie sich Zeit, die jeweils angegebenen Bibelverse nachzulesen. Stellen Sie sich die Frage: Wem oder was traue ich persönlich zu, dass er/es mich für die Ewigkeit erretten kann?
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· Sehe ich mich selbst als einen schuldigen, verlorenen Sünder, der von einem heiligen und gerechten Gott Verurteilung verdient hat (Römer 3,10-19;23)? |
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· Habe ich erkannt, dass mein eigenes Herz trügerisch, böse und unheilbar krank ist (Jeremia 17,9 und Markus 7,21-23)? |
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Habe ich erkannt, dass ich den Tod und die Hölle
verdiene |
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· Ist mir klar, dass wenn Gott mir gäbe, was ich verdiene, oder mir vergelten würde, wie ich mein Leben gelebt habe, ich vollständig verloren wäre (Psalm 103,10 und 130,3)? |
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Ist mir klar, dass ich absolut nichts tun kann,
um mich selbst zu erretten |
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· Verstehe ich, dass selbst wenn ich mein Bestes gäbe, um gute Werke zu tun, es mir keinen Zugang in den Himmel ermöglichen könnte (Epheser 2,8-9)? |
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· Ist mir klar, dass meine Kirche oder mein religiöses System meine Seele nicht erlösen kann (Jeremia 17,5)? |
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· Bin ich davon überzeugt, dass meine eigene Gerechtigkeit und meine guten Seiten bei weitem nicht die Bedingungen und Ansprüche Gottes erfüllen (Römer 3,10-12, 1.Korinther 6,9-10)? |
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· Kann ich mich auf irgendetwas von mir selbst berufen, wodurch ich vor Gott das ewige Leben verdienen könnte (Jesaja 64,5)? |
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· Glaube ich, dass Jesus Christus die einzige Lösung meiner Schuldfrage ist (Apostelgeschichte 4,12)? |
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· Betrachte ich Ihn als den einzigen Weg zu Gott (Johannes 14,6), den einzigen Zugang zur Erlösung (Johannes 10,9), den einzigen Erlöser für Sünder (Matthäus 1,21) und als den Einzigen, der mir ewiges Leben geben kann (Johannes 10,28; 17,3)? |
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· Habe ich verstanden, dass Jesus Christus der ewige Gott ist (Johannes 1,1-3), der in diese Welt gekommen ist und Mensch wurde, um mich zu erlösen (Johannes 1,14; Johannes 3,17; Timotheus 1,15)? |
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· Bin ich davon überzeugt, dass Er mich sogar dann liebt, wenn ich ein großer Sünder bin (Johannes 3,16; Römer 5,8) und dass Er starb und auferstand um meine Seele zu erretten (Römer 4,25)? |
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· Bin ich überzeugt davon, dass der Herr Jesus für meine Sünden am Kreuz gestorben ist, dass er als mein vollkommener Stellvertreter den Tod für mich auf sich genommen hat, um die Strafe für alle meine Sünden vollständig zu bezahlen (Jesaja 53,6; 2.Korinther 5,21; 1.Petrus 3,18)? |
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Traue ich Ihm alleine zu, mich zu erlösen |
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Bin ich in kindlichem Glauben auf Ihn zu gegangen
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· Habe ich Jesus Christus im Glauben persönlich als meinen Erlöser angenommen (Johannes 1,12)? |
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· Stütze ich mich vollständig auf das, was Er ist (Johannes 8,24), was Er getan hat (1.Korinther 15,3-4) und was Er gesagt hat (Johannes 6,47)? |
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· Glaube ich, dass Er in der Lage ist, alle die zu erretten, die durch Ihn zu Gott kommen, mich eingeschlossen (Hebräer 7,25)? |
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· Glaube ich an die Aussage über Christus in Johannes 5,24? |
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· Halte ich Johannes 3,16 für wahr? |
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· Bin ich in der Lage, Folgendes von Herzen zu sagen: „Meine Hoffnung ist auf nicht weniger als auf Jesu Blut und Gerechtigkeit gebaut. Keinem anderen Grund vertraue ich, schiene er noch so lieblich, denn ich verlasse mich voll und ganz auf Jesu Namen. Christus ist der feste Grund auf dem ich stehe, jeder andere Boden ist sinkender Sand!“ (Edward Mote)? |
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Eine andere hilfreiche Frage, die ich mir stellen kann, wäre:
Wenn ich heute sterben würde und stünde vor Gott, der mich fragt: „Warum sollte ich dich in meinen Himmel lassen?“ – was wäre meine Antwort?
Wenn meine Antwort in irgendeiner Weise auf MICH SELBST zeigt (z. B. eigene Empfehlungen, Werke, religiöse Verdienste, usw.), dann stehe ich nicht auf festem Grund.
Hier sind einige
Beispiele, wie Menschen ihr Vertrauen auf sich SELBST setzen:
„Gott sollte mich in seinen Himmel lassen, weil ich in meinem Leben mehr Gutes
als Schlechtes getan habe.“
„Gott sollte mich in seinen Himmel lassen, weil ich versucht habe, die zehn Gebote
einzuhalten.“
„Gott sollte mich in seinen Himmel lassen, weil ich Mitglied der .... Kirche
bin“.
Alle diese Antworten zeigen auf MICH. Aber die Erlösung kommt nicht aus MIR
sondern vom HERRN.
Es gibt nur einen
Grund, warum ich in Gottes Himmel eintreten darf. Die richtige Antwort wäre
diese:
„Ich werde nur aus einem Grund in Gottes Himmel kommen. Es ist nur weil Jesus
Christus mein Erlöser ist. Ohne Sein Werk am Kreuz könnte ich niemals erlöst
werden. Hätte Er nicht sein Leben hat als ein freies Geschenk für mich
hingegeben, könnte ich niemals in Seinen heiligen Himmel eintreten. Er ist
meine einzige Hoffnung. Nur durch Ihn habe ich Gerechtigkeit - und Er ist all
die Gerechtigkeit, die ich brauche. Danke, Herr, das Du meine Seele errettet
hast und umfassend für mich sorgst.“
An diesen Antworten kann man erkennen, wie sie vom eigenen ICH wegzeigen und
einzig und alleine auf den Erlöser gerichtet sind!
Auf den folgenden Seiten wird festgemacht, dass ein wahrer Christ in Jesus Christus immerwährend sicher und geborgen ist. Es ist die Lehre von der ewigen Heilssicherheit.
Bitte schlagen Sie beim Durcharbeiten der nachstehenden Fragen alle angegebenen Bibelstellen nach, auch dann, wenn Sie die Antwort bereits wissen. Es ist wichtig zu erfahren, was Gott sagt, und dass Sein Wort tief in unseren Herzen verwurzelt wird (Psalm 119,11; Kolosser 3,16).
Diese Frage kann aus den nachstehend beschriebenen Gründen mit einem ausdrücklichen „JA“ beantwortet werden:
Ist Gott wie ein Mensch zu Lügen fähig (siehe 4.Mose 23,19)? _ _ _ _ Aus diesem Grund kann Gott seine Verheißungen nicht brechen! In Johannes 3,16 verspricht Gott, dass ein wahrer Christ nicht _ _ _ _ _ _ _ _ geht. In Johannes 3,18 verspricht Gott, dass ein wahrer Christ niemals _ _ _ _ _ _ _ wird.
Welche drei Aussagen in Johannes 5,24 treffen auf jeden wahren Christen zu?
a. _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
b. _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
c. _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
In Johannes 6,37 verheißt Christus einem Menschen, der zu Ihm kommt, dass er niemals _ _ _ _ _ _ _ wird. Gemäß Johannes 11,26 verspricht Christus, dass der wahre Christ niemals _ _ _ _ _ _ _ („Sterben“ bedeutet in diesem Fall nicht den körperlichen Tod, den sowohl erlöste als auch nicht erlöste Menschen sterben, sondern es bezieht sich auf den „zweiten Tod“, welcher die ewige Trennung von Gott bedeutet [siehe Offenbarung 20,14-15; 21,8]).
Entscheiden Sie, ob nachstehende Aussagen richtig oder falsch sind:
richtig falsch
o o Sündigt ein wahrer Christ, wird er von Jesus abgewiesen
o o Jemand, der in Christus als Erretter vertraut, wird nicht zugrunde gehen
o o Johannes 5,24 sagt das Gleiche wie Römer 8,1: es gibt keine Verdammnis!
o o Ein wahrer Christ kann seine Errettung verlieren und zugrunde gehen
o o Wenn ein wahrer Christ seine Errettung verlieren könnte, wäre Gott ein Lügner (siehe Johannes 3,16)
o o Gott ist kein Lügner. Johannes 3,16 ist wahr. Der an Jesus Glaubende wird nicht zugrunde gehen. Gott hat uns sein Wort gegeben. Gott hat es versprochen und darauf kommt es an!
Gemäß 1.Korinther 6,11 geschahen drei Dinge, als die Leute aus Korinth erlöst wurden:
a. _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
b. _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
c. _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
Glauben Sie, dass ein gläubiger Mensch wieder un-abgewaschen werden kann? _ _ _ _ Kann ein Mensch ent-heiligt werden? _ _ _ _ Ist es möglich, dass ein wiedergeborener Mensch ent-rechtfertigt (verdammt) werden kann? _ _ _ _ Kann ein Glaubender wieder un-erlöst werden? _ _ _ _ Würde eine Person seine Errettung verlieren, so müsste er alles das werden: UN-ABGEWASCHEN, ENT-HEILIGT, ENT-RECHTFERTIGT und UN-ERLÖST. Ist das möglich? _ _ _ _ Würde Gott das Werk, das er in einem Menschen angefangen hat, wieder rückgängig machen oder würde Er das gute Werk zu seiner endgültigen Vollendung bringen? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
In Johannes Kapitel 10 beschreibt sich Christus selbst als den guten _ _ _ _ _ _ _ _ (Vers 11) und die wahrer Christen als seine _ _ _ _ _ _ _ _ (Vers 27). Was gibt Christus Seinen Schafen (Vers 28)? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Weiterhin sagt der Herr Jesus in Vers 28, dass seine Schafe niemals _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ gehen werden.
Hinweis: Im Griechischen (der ursprünglichen Sprache des Johannes-Evangeliums) ist das eine sehr bestimmte Aussage: Sie könnte übersetzt werden mit „sie werden niemals verloren gehen, nein keinesfalls!“ oder ganz wörtlich „sie werden ständig niemals verloren gehen!“. Genau das ist die ewige Heilssicherheit!
Johannes 10,28 sagt aus, dass der wahre Christ sicher und geborgen in _ _ _ _ _ _ _ _ ist. Ist es irgendjemanden möglich, sie aus seiner Hand zu entfernen? _ _ _ _ Im Vers 30 heißt es, das Gottes Sohn und der Vater _ _ _ _ sind. Falls ein wahrer Christ wirklich verloren gehen könnte, müsste es ein Wesen geben, das stärker und mächtiger als Gottes Sohn und der Vater ist! Gibt es so eine solche Person? _ _ _ _ Ist Gott, der im Heiligen Geist in uns lebt, stärker als der Satan (1.Johannes 4,4)? _ _ _ _
Ist folgende Aussage über Johannes 6,35 wahr oder falsch: Eine Person, die zum Herrn Jesus kommt, ist ein Mensch, der an Ihn glaubt. _ _ _ _ _ _ _ _ Was wird Christus demjenigen niemals tun, der zu Ihm kommt und an Ihn glaubt? (Johannes 6,37) _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
Hinweis: Auch diese Aussage ist im griechischen Urtext sehr deutlich, denn sie enthält eine doppelte Verneinung: „Ich werde ihn niemals jemals hinaus stoßen“.
Lesen Sie Johannes 6,38-39 und entscheiden Sie, ob richtig oder falsch:
richtig falsch
o o Christus kam in diese Welt, um seinen eigenen Willen zu tun
o o Christus kam in diese Welt, um den Willen des Vaters zu tun
o o es gehört zum Willen des Vaters, wenn einige wahre Christen verloren gehen
Nach Johannes 6,40 und 6,47 ist es der Wille Gottes, dass jeder, der an Jesus Christus glaubt, _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ haben soll. Welche Zukunft verspricht der Herr den wahren Christen in Johannes 6,39;40;44;54? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
Zusammengefasst lehrt uns das sechste Kapitel des Johannes-Evangeliums, dass der wahre Christ ewiges Leben hat, niemals von Christus hinaus gestoßen wird und am letzten Tage [1] auferstehen wird! Ist der wahre Christ durch Jesus Christus ewig sicher? _ _ _ _
Hebräer 13,5 lehrt uns, dass unser
Lebenswandel ohne _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ sein soll. Das bedeutet, wir sollen nicht
am Geld hängen und wir sollen nicht von unserem Besitz beansprucht sein
(1.Timotheus 6,9-11). Die Gefahr dabei ist, dass wir von materialistischen
Dingen so sehr eingewickelt werden, dass wir den Herrn vergessen. Anstatt das
Geld zu lieben, sollen wir uns mit dem _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ was vorhanden
ist (Hebräer 13,5). Wir sollen mit dem zufrieden sein, was wir als Christen
haben („Was ich habe, ist genug“). Was haben wir als Christen? Wir haben den
wertvollsten Besitz, den man jemals haben kann, denn ER (Christus) hat gesagt -
und sagt es immer weiter: „Ich will dich nicht _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ noch _ _
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ (Hebräer 13,5).
Im Griechischen ist auch das eine sehr bestimmte Aussage mit fünf Verneinungen.
Man kann sie so übersetzen: „Ich werde dich niemals jemals
verlassen, nein, ich werde dich niemals jemals
verstoßen. Das ist in verneinter Form ausgesprochen das Gleiche wie „Ich
werde ganz gewiss für immer mit dir sein!“. Christus wird niemals die, die zu
Ihm gehören, aufgeben, desertieren, verstoßen oder verlassen! [2] Christus war
von Gott verlassen (Matthäus 27,46), damit wahre Christen niemals mehr von Gott
verlassen sein müssen (Hebräer 13,5). Aus diesem Grund dürfen wir
zuversichtlich sagen (Hebräer 13,6): „Der _ _ _ _ _ _ _ _ ist mein _ _ _ _ _ _
_ _ und ich will mich nicht _ _ _ _ _ _ _ _ “. (Psalm 23,1) „Der _ _ _ _ _ _ _
_ ist mein _ _ _ _ _ _ _ _ mir wird nichts _ _ _ _ _ _ _ _ “. Wir haben
Christus! Brauchen wir noch mehr? _ _ _ _ Wird er immer mit uns sein (Matthäus
28,20)? _ _ _ _ Müssen wir uns fürchten (Hebräer 13,6)? _ _ _ _ Ist dies die
gleiche Verheißung, die den Gläubigen im Alten Testament gegeben wurde (5.Mose
31,6;8)? _ _ _ _ Wenn es möglich wäre, dass ein wahrer Christ verloren gehen
könnte, dann müsste Christus ihn verlassen und verstoßen. Ist so etwas möglich?
_ _ _ _ Gott wird sein Eigentum nicht aufgeben! Niemals jemals!
In Johannes 1,12 wird erklärt, dass in dem Moment, in dem ein Mensch den Herrn Jesus Christus aufnimmt und an seinen Namen glaubt, er ein _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ geworden bist. „Seht, welch eine Liebe uns der _ _ _ _ _ _ _ _ gegeben hat, dass wir _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ heißen sollen!“ (1.Johannes 3,1). „Geliebte, _ _ _ _ sind wir _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ ,“ (1.Johannes 3,2). Welches sind, nach 1.Johannes 3,10 die beiden Gruppen von Menschen, die es heute in der Welt gibt?
1) _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
2) _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
Wenn ein Mensch wirklich erlöst worden ist, zu welcher Gruppe gehört er demnach? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Wenn ein erlöster Mensch wieder un-erlöst werden könnte, würde es bedeuten, dass Gott zu ihm sagen würde: „Ich mache deine Kindschaft rückgängig. Du bist nicht mehr Mein Kind und auch nicht mehr Mitglied Meiner Familie. Ich mache meine Vaterschaft rückgängig, ich bin nicht mehr dein Vater!“ Glauben Sie, dass unser Vater im Himmel dies zu einem Seiner Kinder sagen würde? _ _ _ _
Betrachten wir uns doch einmal einen menschlichen Vater hier auf der Erde. Angenommen, Herr Schmidt hätte eine neun Jahr alten Sohn mit dem Namen Kurt. Eines Tages wird Kurt seinem Vater ungehorsam. Er beschädigt Vaters teuren Computer. Ihm wurde die Anweisungen gegeben, dass er den Computer ohne Erlaubnis nicht einmal berühren darf. Wie denken Sie, könnte Herr Schmidt auf Kurts Übertretung reagieren (markieren sie die richtigen Antworten):
o Er ist sehr ärgerlich
o Er hört auf, seinen Sohn zu lieben
o Er wäre gekränkte und betrübt darüber, dass sein Sohn so etwas getan hat (vergleiche Epheser 4,30)
o Er verstößt seinen Sohn
o Er fordert Kurt auf, ihn zu verlassen und sich einen neuen Vater zu suchen
o Er erwartet, dass Kurt zu ihm kommt und zugibt, dass seine Handlungsweise falsch war (vergleiche 1.Johannes 1,9)
o Er wirft Kurt aus dem Haus und macht ihm klar, dass er sich nicht mehr blicken lassen soll (vergleiche Johannes 6,37)
o Er züchtigt seinen ungehorsamen Sohn, schlägt ihn oder weist ihn zurecht (vergleiche Sprüche 13,24; 22,15)
Lesen Sie Matthäus 7,9-11 aufmerksam durch. Können wir davon ausgehen, dass unser Vater im Himmel viel mehr gerecht und liebevoll ist, als ein „böser“ menschlicher Vater? _ _ _ _ Würde ein menschlicher Vater seinem Sohn eine Klapperschlange als Mittagsessen vor die Füße werfen? _ _ _ _ Würde er ihn mit Steinen ernähren? _ _ _ _ Würde ein menschlicher Vater seinen Sohn verstoßen? _ _ _ _ Würde Gott sein Kind verstoßen? _ _ _ _
Als Kinder Gottes sollen wir nicht die _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ des Herrn verachten (Hebräer 12,5). Wer ist es, der vom Herrn gezüchtigt wird? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ (Hebräer 12,6).
Jeder Sohn wird von seinem Vater gezüchtigt. Ein Sohn, der nicht gezüchtigt wird, ist in Wirklichkeit nicht _._._._._._._._._._._. Sohn (Hebräer 12,7-8).
Indem Herr Schmidt Kurt züchtigt, ist erwiesen, dass Kurt sein _ _ _ _ _ _ _ _ ist. Würde Herr Schmidt es wagen, den Sohn des Nachbarn zu züchtigen oder zu schlagen? _ _ _ _ Aufgrund der Tatsache, dass Herr Schmidt den Sohn des Nachbarn nicht züchtigt ist erwiesen, dass er nicht sein _ _ _ _ _ _ _ _ ist. Macht es Freude, vom Herrn gezüchtigt zu werden (Hebräer 12,11)? _ _ _ _ Und trotzdem vermögen wir die Züchtigung des Herrn zu erdulden, denn durch sie entsteht die _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ in unserem Leben (Hebräer 12,11).
In 1.Korinther 11,31-32 kommen zwei Worte vor: „gezüchtigt“ und „verurteilt“.
Welches dieser Worte entspricht dem, wie Gott seine Kinder behandelt? _ _ _ _ _ _ _ _ Mit welchem Wort wird beschrieben, wie Gott mit der Welt umgeht? _ _ _ _ _ _ _ _
Entscheiden Sie, ob nachstehende Aussagen richtig oder falsch sind:
richtig falsch
o o Gott züchtig seine Kinder
o o Gottes Kinder werden vom Herrn gerichtet
o o die unerlöste Welt wird vom Herrn gezüchtigt
o o die unerlöste Welt wird vom Herrn gerichtet werden
o o für den wahren Christen gibt es keine Verdammnis (Römer 8,1)
o o Gott ist der Vater aller Menschen (Johannes 8,44)
o o Gott weist seine Kinder zurecht und züchtigt sie, aber er wird sie niemals verstoßen
o o ich bin dem Herrn dankbar, dass ich ein Mitglied seiner Familie bin (Johannes 1,12; Epheser 2,19) und ich weiß, dass er mich niemals hinaus stoßen wird (Johannes 6,37)
o o weil Gott mich nicht verstößt, kann ich auch als ein ungehorsames Kind leben (1.Petrus 1,14)
o o weil ich ein Kind Gottes bin, möchte ich meinen himmlischen Vater niemals verärgern, verachten (Maleachi 1,6) oder betrüben
o o die Eltern, welche ihr Kind schlagen und beständig züchtigen, demonstrieren damit ihre Abscheu zu diesem Kind (Sprüche 13,24)
o o Gott züchtigt die, die er hasst (Offenbarung 3,19)
Lesen Sie 1.Korinther 6,19-20 durch und beantworten Sie folgende Fragen: Paulus beschreibt den Körper eines wahren Christen als _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ . Hat Paulus erwartet, dass die Christen in Korinth diese Wahrheit wussten? _ _ _ _ Wo ist der Heilige Geist (Vers 19)? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Gehören wir noch uns selbst, seit wir erlöst sind? _ _ _ _ Wem gehören wir jetzt? _ _ _ _ _ _ _ _ Dürfen wir jetzt nur noch für uns selbst leben (2.Korinther 5,15)? _ _ _ _ Warum gehören wir uns nicht mehr selbst (1. Korinther 6,20)? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Wer hat den Preis dafür bezahlt (1.Petrus 1,18-19)? _ _ _ _ _ _ _ _ Erlösung ist ein freies Geschenk – aber sie war auf keinen Fall billig! Finden Sie den einen Satz, der eine falsche Aussage enthält:
o Gott lebt im Heiligen Geist in jedem wahren Christen
o Jeder wahre Christ wurde mit einem Preis freigekauft und gehört vollständig dem Herrn
o Jeder Mensch, der den Heiligen Geist in sich hat, gehört vollständig dem Herrn
o Es gibt einige wahre Christen, die vollständig dem Herrn gehören, aber sie haben noch nicht den Heiligen Geist empfangen
Römer 8,9 lehrt uns, dass ein Mensch, der nicht den _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ von Jesus in sich hat, nicht _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ angehört. Daher hat jeder den _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ in sich, der dem Herrn gehört.
Entscheiden Sie, ob nachstehende Aussagen richtig oder falsch sind:
richtig falsch
o o Jede Person, die den Heiligen Geist hat, gehört zu Jesus Christus
o o Jeder wahre Christ hat den Heiligen Geist
o o Es ist möglich, dass wahre Christen den Heiligen Geist nicht in sich haben
o o Wenn eine Person den Heiligen Geist nicht hat, dann ist sie auch kein wahrer Christ
In Epheser 1,13 können wir nachlesen, dass mit der Erlösung drei Dinge mit einer Person geschehen:
In ihm seid auch ihr, nachdem ihr das
(1) _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _, das _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ , gehört habt und
(2) _ _ _ _ _ _ _ _ geworden seid, versiegelt worden mit dem
(3) _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ der Verheißung:
zu (1):
Damit eine Person errettet werden kann, muss sie zuerst das _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ gehört haben, welches das _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ ist (Epheser1,13). Kann eine Person ohne Glauben errettet werden (Epheser 2,8)? _ _ _ _ _ Glaube ist die richtige und passende Antwort auf das Wort Gottes. Ist es denn möglich, eine richtige und passende Antwort auf Gottes Wort zu geben, ohne es jedoch jemals gehört zu haben? _ _ _ _ _ Kann ein Mensch an den Herrn Jesus glauben, ohne jemals von Ihm gehört zu haben (Römer 10,14)? _ _ _ _ _ „Also ist der Glaube aus der _ _ _ _ _ _ _ _ , die _ _ _ _ _ _ _ _ aber durch _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ “ (Römer 10,17). Darum muss eine Person erst das _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ gehört haben, um errettet zu werden.
Zu (2):
Viele Menschen hören das Wort Gottes, aber traurigerweise sind sie nicht errettet. Ein Mensch muss nicht nur das Wort Gottes _ _ _ _ _, sondern auch die richtige und passende Antwort geben, das ist der _ _ _ _ _ _ _ _ an den Herrn Jesus Christus (Epheser 1,13; Apostelgeschichte 16,31). Männer und Frauen, Jungen und Mädchen können alle nur auf diesem einen Weg erlöst werden: durch _ _ _ _ _ _ _ _ (Epheser 2,8) und nicht durch _ _ _ _ _ _ _ _ (Epheser 2,9).
Zu (3):
Wenn ein Mensch das Evangelium gehört hat und durch den Glauben alleine an Jesus Christus geantwortet hat, dann tut Gott etwas sehr wunderbares mit ihm! Er wird mit dem _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ der Verheißung _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ (Epheser 1,13). Wer ist gemäß 2.Korinther 1,21-22 der jenige, der einen Menschen versiegelt? _ _ _ _ _ _ _ _ Gott, der Vater ist der, der das Siegel aufdrückt, und Gott, der Heilige Geist ist das Siegel! Wo befindet sich das Siegel (2.Korinther 1,22)? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Gott hat uns mit dem Heiligen Geist versiegelt, und dieses Siegel ist ein Zeichen des Eigentums!
Stellen Sie sich vor, Cowboy Sam hat sein Vieh mit einem (S) markiert. Cowboy Hank markiert sein Vieh mit (H). Sie reiten auf Ihrem Pferd und beobachten einen freilaufenden Stier, an dessen Seite ein (S) eingebrannt ist. Sie würden wissen, dass der Stier _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ gehört. Etwas weiter treffen Sie ein anderes Tier an. Als Sie es sich genauer ansehen, entdecken Sie ein (H) an seiner Seite. Deswegen muss dieses Tier dem Cowboy _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ gehören. Wenn Sie nun ein Tier wären, das ein (H)-Zeihen hat, könnten Sie stolz von sich behaupten: „Ich weiß, dass ich zum Cowboy Hank gehöre. Er hat mich mit dem Zeichen seines persönlichen Eigentums markiert!“
Der wahre Christ ist mit dem _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ markiert bzw. versiegelt (Epheser 1,13). Gott hat einen wahren Christen versiegelt (2.Korinther 1,21-22). Deswegen kann der wahre Christ behaupten: „Ich weiß, dass ich zu _ _ _ _ _ _ _ _ gehöre, weil er mich mit Seinem _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ hat.“ In 2.Timotheus 2,19 können wir nachlesen: „Doch der feste Grund Gottes steht und hat dieses _ _ _ _ _ _ : Der _ _ _ _ _ kennt, die _ _ _ _sind.“ Gott kennt alle, die in Wahrheit zu Ihm gehören! Weiß der Herr, wer seine wahre Christen sind? _ _ _ _ _ Weiß der Herr, welche Menschen er versiegelt hat _ _ _ _ _ und welche Menschen er nicht versiegelt hat? _ _ _ _ _ Wenn Sie andere Menschen beobachten, ist es möglich, dass Sie den Heiligen Geist wirklich in ihnen sehen können? _ _ _ _ Ist der Heilige Geist sichtbar oder unsichtbar? _ _ _ _ _ _ _ _ Ist das Siegel Gottes sichtbar oder unsichtbar? _ _ _ _ _ _ _ _ Haben Sie einen Unterschied festgestellt, als Sie nach Ihrer Erlösung das erste mal in den Spiegel geschaut haben? _ _ _ _ Haben Sie den Heiligen Geist in Ihrem Inneren gesehen? _ _ _ _ Stand Gottes Name auf Ihrer Stirn, so wie es in Offenbarung 14,1 geschildert ist? _ _ _ _
Entscheiden Sie, ob nachstehende Aussagen richtig oder falsch sind:
richtig falsch
o o Der wahre Christ ist mit dem Heiligen Geist versiegelt, aber niemand außer dem Herrn kann dieses Siegel sehen.
o o Wenn ein Sünder erlöst worden ist, ändert sich sein Äußeres drastisch.
o o Der Herr weiß, welche Menschen den Heiligen Geist in Ihrem Herzen haben (vergleiche 1.Samuel 16,7; 2.Korinther 1,22).
Gewiss weiß Gott, dass wir zu Ihm gehören, aber wie können andere Leute erkennen, dass wir zum Herrn gehören? Die Antwort auf diese Frage steht im letzten Teil von 2.Timotheus 2,19: „Jeder, der den Namen des Herrn nennt, stehe ab von der _ _ _ _ _ _ _ _ _ _!“ Erklären Sie aufgrund dieses Verses, wie andere Menschen wissen können, dass wir wahre Christen sind: _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _. Obwohl Menschen den Heiligen Geist, der in uns wohnt, nicht sehen können, sind sie in der Lage die Früchte des Geistes zu erkennen (Galater 5,22-23; Epheser 5,9)? _ _ _ _ Wie kann die Welt erkennen, dass wir zu Christus gehören (Johannes 13,35)? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
Entscheiden Sie, ob nachstehende Aussagen richtig oder falsch sind:
richtig falsch
o o die Welt kann tatsächlich sehen, dass der Heilige Geist in einem wahren Christen lebt.
o o die Welt kann erkennen, wie wir leben und uns betragen, und sie kann die Anzeichen dafür sehen, dass der Heilige Geist in uns am Werk ist.
o o wenn eine Person behauptet, ein Christ zu sein, dann ist sie auf jeden Fall ein wahrer Christ. Wenn jemand sagt, er wäre errettet, dann bedeutet es, dass er wirklich errettet ist.
Epheser 1,14 lehrt uns, dass der Heilige Geist das „_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ des Erbes auf die Erlösung seines Eigentums“ ist. Dieser Vers spricht von der endgültigen Erlösung, wenn der Gläubige auf ewig beim Herrn ist und nie mehr sündigen wird. Christus hat uns versprochen, dass er eines Tages für seine wahren Christen wiederkommen wird (siehe Johannes 14,2-3; Römer 8,23). Als Garantie, dass dieses Versprechen wahr ist, hat uns Gott, der Vater den Heiligen Geist als Pfand oder Anzahlung geben, bis unsere Erlösung eines Tages vollständig sein wird (siehe Philipper 1,6). „der uns auch _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ und das _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ des _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ in unsere Herzen gegeben hat“ (2.Korinther 1,22). „... Gott, der uns das _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ des _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ hat“ (2.Korinther 5,5). Um den Begriff „Anzahlung“ richtig zu verstehen, stellen Sie sich einen Verlobungsring vor. Wenn ein junger Mann seiner Geliebten einen solchen Ring ansteckt, so ist das ein Vorschuss oder eine Garantie dafür, dass er eines Tages zu dem Mädchen, das diesen Ring trägt, kommen wird, um sie zu heiraten. Er wird sie als seine Braut nehmen und mit ihr eine wunderbare Beziehung beginnen. In gleicher Weise ist die Tatsache, dass wir den Heiligen Geist haben, eine Garantie dafür, dass Christus eines Tages kommen wird, um seine Braut zu nehmen (Johannes 14,1-3) und dass wir von Angesicht zu Angesicht bei Ihm sein werden (1.Thessalonicher 4,16-18) in einer weitaus tieferen Gemeinschaft als wir es jetzt genießen dürfen (Philipper 1,21-23; 2.Korinther 5,8; 1.Johannes 3,1-3).
Entscheiden Sie, ob nachstehende Aussagen richtig oder falsch sind:
richtig falsch
o o Die der Tatsache, dass wir den Heiligen Geist heute haben, beweist, dass unsere Erlösung eines Tages vollständig sein wird, und dass wir beim Herrn sein werden. Alle, die versiegelt sind, werden für immer errettet sein.
o o wir sind mit dem Heiligen Geist versiegelt, bis wir wieder anfangen zu sündigen (Epheser 4,30)
o o durch das Sündigen in seinem Leben kann ein wahrer Christ den Heiligen Geist betrüben (Epheser 4,30)
o o wenn ein wahrer Christ gesündigt hat, wird der Heilige Geist sich von ihm abwenden und ihn verlassen.
o o Gott der Vater hat uns den Heiligen Geist gegeben, damit er mit uns durchhält und ewig mit uns lebt (Johannes 14,16)
o o wenn ein wahrer Christ verloren gehen könnte, dann müsste er erst ent-siegelt werden
o o wenn eine wahrer Christ verloren gehen könnte, dann müsste ihn vorher der Heilige Geist verlassen haben
o o ein wahrer Christ kann seine Versiegelung wieder verlieren.
o o wenn eine Person behauptet, ein wahrer Christ zu sein, dann sollte sie durch den Lebenswandel, den sie führt demonstrieren, dass sie wirklich erlöst und mit dem Heiligen Geist versiegelt ist (2.Timotheus 2,19).
In Epheser 1,22-23 wird die wahre Kirche als der _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ von Jesus Christus bezeichnet. Paulus redete die Korinther an mit: „Ihr aber seid _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _“ (1.Korinther 12,27). Diejenigen, die in Wahrheit wiedergeboren sind (Johannes 3,3-7;14-16), können von sich behaupten „Wir sind _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ seines _ _ _ _ _ _ _ _ _ _“ (Epheser 5,30).
Wer ist das Haupt dieses Leibes (Kolosser 1,18; Epheser 1,22-23)? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Betrachten Sie Ihren eigenen Körper. Sagt der Kopf den Händen, was sie tun sollen, oder schreiben die Hände dem Kopf vor, was zu tun ist? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Wer sollte demnach derjenige sein, der der Gemeinde Anweisungen gibt? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Wo finden wir solche Anweisungen (2.Timotheus 3,16-17)? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Wer sollte in allen Dingen den Vorrang in der Gemeinde haben? (Kolosser 1,18) _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ .
Wie viele Leiber hat Christus? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ (Epheser 4,4) [Hinweis: Wir wissen, das Christus gegenwärtig im Himmel ist, in einem körperlich vorhandenen Auferstehungs-Leib – Philipper 3,21; vergleiche Johannes 20,26-27; Apostelgeschichte 1,9-11; Offenbarung 1,7. Und dennoch ist es ebenso richtig, dass Christus einen Leib auf Erden hat, der aus den glaubenden Menschen besteht, dessen Aufgabe es ist, die Auferstehung des Herrn Jesus bekannt zu machen, der sich derzeit im Himmel befindet (Römer 6,4-10; Galater 2,20). Dies ist der eine Leib, von dem in Epheser 4,4 die Rede ist.] Wie viele Herren gibt es, die über der Kirche stehen? (Epheser 4,5) _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Wie lautet sein Name? (Epheser 3,11) _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Wie viele Köpfe hat demnach die Kirche? _ _ _ _ _ _ _ In Matthäus 16,18 spricht Christus: „...werde ich _ _ _ _ _ _ _ Gemeinde bauen“. In Epheser 1,23 dürfen wir lernen, dass die Kirche _ _ _ _ _ _ _ Leib ist. Spricht ein Pfarrer die Wahrheit, der behauptet: „Das ist meine Kirche!“? _ _ _ _ _ _ _ Sollten das vielleicht die Ältesten oder Diakone behaupten? _ _ _ _ _ _ _ Diejenigen, die Gottes Wort verstanden haben, werden sagen: „Das ist die Kirche von _ _ _ _ _ _ _ “!
Wie wird ein Mensch Teil der wahren Kirche? Wie wird man ein Mitglied am Leib Christi? Die Antwort auf beide Fragen wird in Epheser 4,5 in den beiden Worten „eine Taufe“ gegeben. Hier ist nicht die Rede von der Wassertaufe. In Epheser 4,3-6 werden Dinge aufgezählt, die für alle Gläubigen gleichermaßen zutreffen. Demnach muss die „eine Taufe“ eine Art von Taufe sein, die alle wahren Christen gemeinsam haben. Sind alle wahren Christen im Wasser getauft worden? _ _ _ _ _ _ _ Gab es in Ihrem Leben als wahrer Christ eine Zeit, in der Sie noch nicht im Wasser getauft waren? _ _ _ _ _ _ _ Hatten Sie Ihre Wassertaufe genau in dem Moment, wo Sie erretten wurden, oder später? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Stellen Sie sich vor, Sie hätten gerade Christus als Ihren persönlichen Erlöser angenommen, und sterben an einem Herzanfall, noch bevor Sie die Möglichkeit der Wassertaufe gehabt hätten. Würden Sie in den Himmel kommen? (1.Johannes 5,11-12; Johannes 3,16; Apostelgeschichte 16,31) _ _ _ _ _ _ _ Errettet die Wassertaufe einen Menschen, oder ist es Christus, der einen Menschen errettet? (Apostelgeschichte 4,12; Johannes 14,6) _ _ _ _ _ _ _ Aus diesem Grund kann die Taufe, von der in Epheser 4,5 die Rede ist, keine Wassertaufe sein, sondern es muss sich um eine Taufe handeln, die jedem wahren Christen widerfahren sein muss.
Wenn wir uns die Bibel genauer ansehen, dann entdecken wir, dass die „eine Taufe“ aus Epheser 4,5 sich auf die „Geistestaufe“ bezieht. Sie ist am deutlichsten in 1.Korinther 12,13 beschrieben: „Denn in einem _ _ _ _ _ _ _ sind wir alle zu einem _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ worden“. Wie viele wahre Christen wurden entsprechend diesem Vers zum Leib Christi getauft? _ _ _ _ _ _ _ Wann muss sich diese Taufe demnach ereignet haben (markieren Sie die richtige Antwort)?
o Als ich meiner örtlichen Kirche beigetreten bin
o Als ich in Wasser getauft wurde, um Jesu Auftrag gehorsam zu erfüllen
o Als ich mein Vertrauen alleine in Jesus Christus, als meinen persönlichen Erlöser und Herrn setzte
Die folgende Darstellung kann die Wahrheit in 1.Korinther 12,13 verdeutlichen:

Lesen Sie die angegebenen Bibelverse und entscheiden Sie, ob die Aussagen richtig oder falsch sind:
richtig falsch
o o die Kirche ist der Leib Christi (Epheser 1,22-23)
o o jeder wahre Christ ist Teil des Leibes Christi (1.Korinther 12,27)
o o jeder wahre Christ ist Teil der Kirche Christi
o o Wassertaufe ist das Selbe wie Geistestaufe (siehe die letzten beiden Seiten)
o o in 1.Korinther 12,13 wird die Wassertaufe beschrieben
o o in Apostelgeschichte 8,38 wird die Geistestaufe beschrieben
o o in Epheser 4,5 handelt es sich um die Geistestaufe
o o jeder wahre Christ ist in Wasser getauft worden
o o jeder wahre Christ sollte in Wasser getauft werden (Apostelgeschichte 10,48; Matthäus 28,19-20)
o o jeder wahre Christ ist mit dem Heiligen Geist getauft worden (1.Korinther 12,13)
o o die Geistestaufe bewirkt, dass ein Mensch in Zungen spricht
o o die Geistestaufe ist das Werk Gottes, bei dem eine Person in dem Moment, in dem sie an den Herrn Jesus Christus glaubt, in den Leib Christi eingesetzt wird (1.Korinther 12,13)
o o die Wassertaufe erlöst uns von unseren Sünden (Matthäus 1,21)
o o Könnte ein wahrer Christ verloren geht, müsste man ihn davon abhalten, weiterhin ein Mitglied der Kirche Christi zu sein
o o wenn ein wahrer Christ seine Errettung verlieren könnte, dass müsste Gott ihn aus dem Leib Christi hinauswerfen
o o wir wissen, dass Gott den wahren Christen in den Leib Christi eingesetzt hat (1.Korinther 12,13) und wir können sicher sein, dass Christus ihn nie von seinem Leib entfernen wird (Johannes 6,37)
o o manchmal muss Christus zu ungehorsamen Gläubigen sagen „Ihr seid nicht mehr Teil meines Leibes! Ich werfe euch aus meiner Kirche hinaus!“
o o für eine Person, die in den Leib Christi hineingetauft worden ist, ist es unmöglich, wieder aus dem Leib herausgetauft zu werden
o o der wahre Christ ist sicher und geborgen in Jesus Christus, denn er ist ein Teil des Leibes Christi!
Was könnte uns von der Liebe Christi trennen? _
_ _ _ _ _ _
Trübsal? _ _ _ _ _ _ _ Elend? _ _ _ _ _ _ _ Verfolgung? _ _ _ _ _ _ _ Hungersnot?
_ _ _ _ _ _ _ Blöße? _ _ _ _ _ _ _ Gefahr? _ _ _ _ _ _ _ das Schwert? _ _ _ _ _
_ _
Verspricht uns Gott in Römer 8,36 ein einfaches Leben? _ _ _ _ _ _ _ Lesen Sie 2.Korinther 11,23-28. Hat Paulus die in Römer 8,35 aufgezählten Dinge selbst erlebt? _ _ _ _ _ _ _ Kann ein wahrer Christ ein siegreiches Leben führen, obwohl er Mitten in Sorgen, Prüfungen und Leiden steht (Römer 8,37)? _ _ _ _ _ _ _ Hatte Paulus die SICHERHEIT, dass in Nichts von der Liebe Gottes trennen kann (Römer 8,38-39)? _ _ _ _ _ _ _ Welches Wort in Römer 8,38 ist ein Wort der Gewissheit? _ _ _ _ _ _ _ Könnte ein Ungläubiger die wunderbaren Versprechen aus Römer 8,38-39 beanspruchen (vergleichen Sie mit 2.Thessalonicher 1,8-9)? _ _ _ _ _ _ _ Wenn ein wahrer Christ verloren gehen könnte, dann müsste er von der Liebe Gottes getrennt werden. Ist das möglich? _ _ _ _ _ _ _
Was ist die Antwort auf diese Frage in der Bibel: „Wenn Gott für uns ist, wer gegen uns?“ (Römer 8,31) _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Die Verse Römer 8,32-34 beweisen, dass Gott für uns - und nicht gegen uns ist. Finden Sie zu den folgenden Aussagen die passenden Bibelstellen:
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1) __ Christus ist für uns gestorben 2) __ Gott der Vater hat seinen eigenen Sohn für uns alle hingegeben 3) __ Christus verwendet sich für uns 4) __ Gott erklärt uns gerechtfertigt 5) __ Christus ist für uns auferstanden |
A) Römer 8,32 B) Römer 8,33 C) Römer 8,34 |
Wenn der HERR unser Licht und unser Heil ist, müssen wir uns dann fürchten (Psalm 27,1)? _ _ _ _ _ _ _ Wenn der HERR die Zuflucht unseres Lebens ist, brauchen wir nicht _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ (Psalm 27,1). Der Herr ist unsere Zuflucht und unsere Stärke und ein reichlicher Beistand in Nöten (Psalm 46,1-2). Weil der Herr _ _ _ _ _ _ _ ist (Psalm 118,6) müssen wir uns nicht _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ . Wer HILFT uns (Jesaja 50,7-9)? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Müssen wir uns vor Menschen fürchten, wenn Gott unser HELFER ist (Hebräer 13,6)? _ _ _ _ _ _ _ Wenn Gott in uns ist, müssen wir uns dann vor Satan fürchten (1.Johannes 4,4)? _ _ _ _ _ _ _
Wenn ein wahrer Christ seine Erlösung verlieren könnte, dann müsste Gott gegen ihn sein. Ist das möglich? _ _ _ _ _ _ _
ü Wenn Gott für Sie ist (und das ist Er)
ü wenn Christus für alle Ihre Sünden gestorben ist (und das ist Er),
ü wenn Gott Christus von den Toten aufweckt hat, als Zeichen, dass sein stellvertretendes Opfer an Ihrer Stelle Seine Zustimmung gefunden hat (und das hat Er),
ü wenn Gott Sie in Christus ungeachtet Ihrer Fehler als gerechtfertigt erklärt (und das hat Er),
ü und wenn Ihnen niemand in der Zukunft eine geeignete Anklage entgegenhalten kann oder Sie in der Gegenwart mit Recht verdammen kann, da Christus für Sie eintritt und für Sie Fürbitte einlegt (und niemand kann das)
... WIE KÖNNTEN SIE DANN JEMALS IHRE ERLÖSUNG VERLIEREN? Unmöglich!
In 1.Petrus 1,5 können wir lesen, dass wahre Christen in der _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ durch _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ werden zur _ _ _ _ _ _ _ _ _. Der Ausdruck „bewahrt werden“ kommt von einem Verb, welches „aufbewahren“, „schützen“, „bewachen“ bedeutet. Da es in der Gegenwartsform steht, bedeutet es, dass wir andauernd und fortlaufend durch die _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ sind. Das Verb ist außerdem in der Passiv-Form, was darauf hinweist, dass nicht wir diejenigen sind, die etwas bewahren, sondern es ist _ _ _ _ _ _ , der am Werk ist. Drückt 1.Petrus 1,5 aus, dass wir durch unser eigenes gläubiges Leben und durch unsere guten Werke bewahrt werden? _ _ _ _ _ _ Wir werden andauernd durch Gottes Kraft _ _ _ _ _ _ . Wie mächtig ist Gott (vergleiche 1.Mose 17,1 und Offenbarung 19,6)? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _. Ist Gott in der Lage, sündige Menschen zu erlösen (vergleiche Matthäus 19,23-26)? _ _ _ _ _ _ Wenn Gott in der Lage ist, uns zu erlösen, ist er dann auch in der Lage, unsere Erlösung zu erhalten (1.Petrus 1,5)? _ _ _ _ _ _ Bei wem liegt die Verantwortung für die Bewahrung, den Schutz und die Bewachung der Gläubigen (1.Petrus 1,5)? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Liegt es beim Hirten, die Herde zu schützen und zu bewahren, oder müssen die Schafe sich selbst schützen und bewahren? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Ist der Herr Jesus in der Lage, seine Schafe zu schützen und zu bewahren (Johannes 10,27-28)? _ _ _ _ _ _ Seit unserer Errettung ist der Herr Jesus der _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ und _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ unserer _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ (1.Petrus 2,25). „Aufseher“ bedeutet in diesem Zusammenhang eine Person, die auf uns aufpasst, uns beschützt und vor ewigem Schaden bewahrt. Christus ist der Beschützer unserer Seelen!
Gemäß Hebräer 7,25 kann der Herr Jesus die _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ erretten, die durch _ _ _ _ _ _ zu _ _ _ _ _ _ kommen. Er kann ihre Errettung völlig bewahren. Daher sind wir durch das Werk Jesu für uns vollkommen, vollständig und umfassend errettet! Diese umfassende Errettung ist für immer, weil „weil er _ _ _ _ _ _ _ _ , um sich für sie zu verwenden“ (Hebräer 7,25).
In Judas 24 ist zu lesen: „der euch ohne _ _ _ _ _ _ _ _ zu _ _ _ _ _ _ _ _ und vor seine Herrlichkeit _ _ _ _ _ _ _ _ mit Frohlocken hinzustellen _ _ _ _ _ _ _ _“. Wer war ein anderer großer Mann Gottes, der sich sicher war, durch Gottes Kraft erhalten zu werden (2.Timotheus 1,12) ? _ _ _ _ _ _ _ _ Wusste Paulus, dass sein Tod kurz bevor stand, als er den 2. Brief an Timotheus schrieb (2.Timotheus 4,6-8)? _ _ _ _ Vor diesem Hintergrund ist es erstaunlich, wenn wir in 2.Timotheus 4,18 lesen, dass Paulus die volle Gewissheit über die bewahrende Kraft Gottes hatte: „Der _ _ _ _ wird mich retten von _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Werk und mich in sein _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _.“ Paulus wusste, dass ihn der Herr in sein himmlisches Königreich hineinretten würde! Durch Gottes bewahrende Kraft ist unsere vollkommene, vollständige und umfassende Errettung garantiert!
Entscheiden Sie, ob nachstehende Aussagen richtig oder falsch sind:
richtig falsch
o o Die Schafherde ist selbst dafür verantwortlich, sich zu bewahren
o o wir sind die Beschützer unserer Seelen
o o könnte ein wahrer Christ wieder verloren gehen, so würde dies bedeuten, dass Gott nicht in der Lage wäre, seine Erlösten zu beschützen und zu bewahren
o o der allmächtige Gott ist vollständig in der Lage, die Seinen zu bewahren und für sein himmlisches Königreich zu erhalten
o o die Erlösung ist Gottes Sache, aber wir sind dafür verantwortlich, ein gläubiges Leben zu führen und gute, gottgefällige Werke zu tun, um erlöst zu bleiben
o o ich weiß, dass ich durch die Kraft Gottes vollständig bewahrt bin und bin dem Herrn dafür dankbar. Ich möchte ein Leben im Glauben führen und Dinge tun, die dem Herrn Freunde bereiten. Ich danke dem Herrn für meine vollständige und umfassende Erlösung.
o o Gott hat mich durch Gnade erlöst, und nun bewahrt er mich durch seine Gnade, und eines Tages werde ich durch seine Gnade im Himmel sein.
o o Gott hat mich durch Gnade erlöst, aber nun muss ich mich durch gute Werke und gerechte Taten selbst darum kümmern, dass meine Erlösung erhalten bleibt.
o o Da Gott mich erlöst hat und mich weiterhin bewahrt, kann ich so leben wie ich möchte und tun, was mir Spaß macht. Da ich weiß, dass ich bewahrt bin, spielt es keine Rolle mehr, dass ich sündige.
o o Gottes Schafe sind ewig sicher in Gottes Hand (Johannes 10,28-29)
o o Gottes Schafe folgen dem Hirten (Johannes 10,27)
Christus ist unser Fürsprecher (Hebräer 7,25)
Wo ist der Herr Jesus Christus heute (Römer 8,34)? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Was tut er dort (Römer 8,34)? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Für wen tut er das? _ _ _ _ _ _ Lesen Sie Hebräer 7,25. Christus erlöst nicht nur die Menschen, die durch Ihn zu Gott kommen, sondern er lebt immer, um sich für sie zu _ _ _ _ _ _ _ _. Sowohl in Römer 8,34 als auch in Hebräer 7,25 steht das Verb „verwenden“ in der Gegenwartsform, was anzeigt, dass Christus andauernd für uns _ _ _ _ _ _ _ _ _ einlegt. „Sich verwenden“ oder „fürsprechen“ bedeutet „für jemanden zu beten“ oder „sich für jemanden einzusetzen“ Hatte sich Christus für Petrus eingesetzt (Lukas 22,31-32)? _ _ _ _ Petrus hatte sich einen Fehltritt im Glauben geleistet, als er seinen Herrn verleugnete, aber Jesus betete dafür dass sein _ _ _ _ _ _ nicht _ _ _ _ _ _ _ . Glauben Sie, dass dieses Gebet beantwortet worden ist? _ _ _ _ _ _
In Johannes 17,1-26 finden wir ein großartiges Beispiel eines Fürbittgebets. Wer hat dieses Gebet gesprochen (Johannes 17,1)? _ _ _ _ _ _ _ Wer ist demnach unser Fürsprecher? _ _ _ _ _ _ _ _ Zu wem hat Christus gebetet (Johannes 17,1;5;11;21;24;25)? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Hat sich Christus in diesem Gebet für Gläubige oder für Ungläubige verwendet (Johannes 17,9)? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ In welchem Vers bittet Christus seinen Vater, dass er die Gläubigen, die zu Ihm gehören, bewahren (aufpassen, beschützen) soll? _ _ _ _ _ In welchem Vers bittet Christus den Vater, sie vom Bösen zu bewahren? _ _ _ _ _ (wörtlich ist mit „...dem Bösen“ Satan gemeint). In welchem Vers betet Christus für seine Gläubigen, dass sie bei Ihm sein sollen und dort sein sollen, wo Er ist? _ _ _ _ _ . Wird dieses Gebet beantwortet werden (Johannes 14,3)? _ _ _ _
Könnten wir unsere Erlösung verlieren, dann müsste Jesus aufhören für uns zu beten! Aber die Bibel (Römer 8,34) teilt uns mit, dass sich Christus fortlaufend für _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ . Ist es demnach möglich, dass ein wahrer Christ seine Erlösung verliert? _ _ _ _
Christus ist unser Beistand (1.Johannes 1,8-2,2)
Was ist über einen Gläubigen zu sagen, der behauptet: „Ich bin ohne Sünde“ (1.Johannes 1,8)? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Was ist von einem Gläubigen zu halten, der behauptet: „Ich habe nicht gesündigt“ (1.Johannes 1,10)? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Ist es nach 1.Johannes 1,9 richtig, dass wir Christus jedes mal bitten müssen, uns vollständig neu zu erretten, wenn wir gesündigt haben? _ _ _ _ Das Wort „bekennen“ bedeutet „etwas eingestehen, übereinstimmen, anerkennen“. Deswegen müssen wir über Sünde genauso reden wie Gott es tut. Wir müssen unsere Sünde ebenso sehen, wie Gott sie sieht. Wir müssen mit Gott und seinem Wort übereinstimmen, dass das was wir getan haben, Sünde ist: „Ja, Herr, ich habe gesündigt und in Deinen Augen diese Bosheit getan“ (vergleiche mit Davids Bußgebet in Psalm 51,3-6). Welche zwei Dinge verspricht Gott, wenn wir unsere Sünden bekennen (1. Johannes 1,9)?
a. _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
b. _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
Lesen Sie 1.Johannes 2,1. Hat Johannes dies aufgeschrieben, damit wir sündigen und ein Leben in Niederlage führen? _ _ _ _ _ _ Ist diese Aussage richtig oder falsch: „Wenn jemand sündigt, verliert er seine Errettung“ _ _ _ _ _ _
„Und wenn jemand sündigt - wir haben einen _ _ _ _ _ _ “ (1.Johannes 2,1). Der Ausdruck „wir haben“ steht in der Gegenwartsform und bedeutet „wir haben andauernden Beistand“. Somit hört Er niemals auf, unser Beistand zu sein. Das Wort Beistand bedeutet auch „Einer der an unsere Seite gerufen wurde, uns zu helfen“, „Helfer vor Gericht“, „Verteidiger“. Wer ist unser Beistand, Helfer und Verteidiger (Johannes 2,1)? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
Wer klagt uns vor dem Vater an, wenn wir gesündigt haben (Offenbarung 12,9-10)? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Satan tritt vor Gott hin und spricht: „_ _ _ _ _ _ _ _ _ (tragen Sie hier Ihren Namen ein) hat gesündigt und dieses Vergehen begangen. Und weil Du ein Heiliger Gott bist, musst Du diesen Christen bestrafen und ihn ewig unter Deinen Zorn stellen, indem Du ihn in den brennenden Feuersee wirfst“. Aber wir haben einen _ _ _ _ _ _ _ _ _ (Helfer) beim Vater, Jesus Christus, den Gerechten (1.Johannes 1,2) und er tritt für uns vor dem Vater ein: „O gerechter Vater, ich weiß, dass _ _ _ _ _ _ _ _ _ (tragen Sie hier Ihren Namen ein) gesündigt hat und gegen das Wort Gottes gehandelt hat. Aber ich bin für diese Sünde gestorben und Dein Zorn darüber wurde bereits über mich ausgegossen, als ich auf Golgatha an seiner/ihrer Stelle starb. Mein Blut reinigt von jeder Sünde (1.Johannes 1,7). Mein Vater, Du brauchst diesen gläubigen Menschen nicht zu bestrafen, denn ich habe an seiner Stelle die Strafe getragen!“
Was für ein gesegneter Erlöser!
Was für ein vollkommener Stellvertreter!
Was für ein wunderbarer Beistand!
Wenn wir unsere Errettung verlieren könnten, dann müsste Christus aufhören, unser Beistand zu sein. Aber die Bibel lehrt uns in 1.Johannes 2,1: „wenn jemand _ _ _ _ _ - wir haben einen _ _ _ _ _ _ bei dem _ _ _ _ _ _ “. Würde Christus aufhören, unser Beistand und Helfer zu sein? _ _ _ _ _ _
Lesen Sie aufmerksam 2.Samuel 11 durch, wo uns Davids schwere Sünde beschrieben wird. Lesen Sie auch 2.Samuel 12,1-14. Welche beiden verwerflichen Dinge hat David getan (2.Samuel 12,9)?
a. _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
b. _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
In welchem Vers von 2.Samuel 12,1-14 bekennt David seine Sünde? _ _ _ Im Psalm 51 finden wir Davids Bußgebet, das er nach seiner schweren Sünde gesprochen hat. In welchen beiden Versen bekennt David seine Sünde? _ _ _ _ _ Betrachten Sie Vers 14. Hat David gebetet „erneuere mir Deine Errettung“? _ _ _ Hat David durch seine schwere Sünde seine Errettung verloren? _ _ _ _ _ Was hat David wirklich verloren (Vers 14) ? [4]_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
Welcher Begriff in Philipper 1,6 drückt Gewissheit aus? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Paulus war vollkommen davon überzeugt, dass Der, welcher ein gutes Werk durch die Christen in Philippi _ _ _ _ _ _ _ hat, es auch _ _ _ _ _ _ _ _ _ wird bis auf den _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ . Wer war Derjenige, der ein gutes Werk im Leben dieser Christen begonnen hatte? _ _ _ _ _ _ _ _ _ Wer ist Derjenige, der andauernd durch sie weiterwirkt (Philipper 2,13; Hebräer 13,20-21)? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Wird Er dieses Werk zum Abschluss bringen (Philipper 1,6)? _ _ _ Ist Gott in der Lage, das, was Er begonnen hat, auch zu vollenden (2.Timotheus 1,12; Hebräer 7,25; Judas 1,24)? _ _ _ _ _ _
Auf welches große Ereignis warten die Gläubigen (1.Korinther 1,7; Titus 2,13)? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Woher wissen wir, dass dieses Ereignis stattfinden wird (Johannes 14,1-3)? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
Handelte es sich bei den Gläubigen in Korinth um reife, gesunde und im Wachstum begriffene Christen (1.Korinther 3,1-12)? _ _ _ _ War die korinthische Kirche eine vereinte oder gespaltene Kirche (1.Korinther 1,10-13; 3,3-4)? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Haben alle Mitglieder der korinthischen Kirche ein heiliges und reines Leben geführt (1.Korinther 5,1;5,13; 11,29-30)? _ _ _ _ _ Und trotz aller ihrer Fehler, Sünden und Probleme entdecken wir staunend in 1.Korinther 1,8, dass Paulus ihnen zusagt: „der euch auch _ _ _ _ _ _ wird bis ans _ _ _ _ _ _ _, dass ihr _ _ _ _ _ _ _ seid an dem _ _ _ _ _ unseres Herrn Jesus Christus“! Ist Gott sogar in der Lage, das Werk zu vollenden, das er bei den korinthischen Christen begonnen hat? _ _ _ _ _ Und bei Ihnen? _ _ _ _ _
Wie heißt der Tag, der sowohl in Philipper 1,6 als auch in 1.Korinther 1,8 erwähnt wird? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
Finden Sie zu den folgenden Aussagen die passenden Bibelstellen:
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1) _ _ Gott beginnt sein Werk in mir 2) _ _ Gott arbeitet gerade jetzt in mir 3) _ _ Gott wird sein großartiges Werk vollenden 4) _ _ Gott hat mich erlöst, Er erlöst mich gerade jetzt, und er wird mich erlösen! (hier ist die Rede von unserer großartigen Erlösung – in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft) |
A) Philipper 2,13 B) 1.Korinther 1,7-8 C) Apostelgeschichte 16,31 D) 2.Korinther 1,10 |
Gottes ewiges Ziel ist es, uns in das _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ zu verwandeln (Römer 8,28-19). Wann wird dieses Ziel erreicht sein (1.Johannes 3,2)? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Warum werden wir an diesem Tag Christus gleich sein? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Möchte Gott, dass wir heute schon den Herrn Jesus sehen (2.Korinther 3,18)? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Wie können wir heute Jesus erkennen (Lukas 24,27; 44-45; Johannes 5,39)? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
Wenn wahre Christen ihre Errettung verlieren könnten, dann würde Gottes Ziel, einen Gläubigen in das Bild Christi zu verwandeln, verfehlt werden! Ist das möglich? _ _ _ _ _ Wenn Gott sich etwas vornimmt, wird er dann sein Ziel erreichen (Jesaja 14,27; 46,10-11)? _ _ _ _ _
Wir haben nun 13 Gründe kennen gelernt, warum ein wahrer Christ in Jesus Christus ewig erlöst und bewahrt ist! Lehrt uns die Bibel, dass ein wahrer Christ seine Erlösung verlieren kann und verloren gehen kann (Johannes 6,37-40)? _ _ _ _ _ Wenn Sie wirklich an Jesus Christus glauben, sind Sie dann wirklich in alle Ewigkeit sicher und bewahrt durch Christus (Johannes 10,28)? :_ _ _ _ _ _ _ _
Sind Sie für Ihre wunderbare Erlösung dankbar? Sind Sie voller Dank, weil Sie auf ewig sicher durch Christus sind und durch seine Kraft bewahrt sind? Sind Sie voll des Dankes, dass Sie niemand aus Seiner Hand rauben kann, und dass keiner Sie von Seiner Liebe trennen kann?
Möge Ihre DANKBARKEIT zum DANKESLEBEN werden: Leben Sie Ihr Leben, so dass es dem Herrn Freude macht in tiefer Dankbarkeit für alles das, was er für uns durch Jesus Christus getan hat.[5]
Hier sind einige Beispiele aufgeführt, wie in der Griechischen Sprache die doppelte Verneinung (ou mh) verwendet wird. Es ist eine sehr starke Form „NIEMALS!“ auszudrücken. Nehmen Sie Ihre Bibel und lesen Sie die folgenden Verse nach:
·
Gott wird es NIEMALS zulassen, dass sein Wort gebrochen
wird oder unerfüllt bleibt
(Matthäus 24,35)
· Gott wird NIEMALS eine Person, die zu Christus kommt, zurückweisen (Johannes 6,37)
· Gott wird es NIEMALS zulassen, dass ein wahrer Christ den zweiten Tod erlebt, das ist der Feuersee (Offenbarung 2,11), und er wird es NIEMALS zulassen, dass der Name einer solchen Person aus Seinem Buch gelöscht wird (Offenbarung 3,5)
· Gott wird es NIEMALS zulassen, dass eines Seiner Schafe verloren geht oder aus Seiner schützenden Hand gerissen wird (Johannes 10,28)
· Gott wird es NIEMALS zulassen, dass ein wahrer Christ den geistlichen Tod, die Trennung von Gott, erleidet (Johannes 8,51; 11,26)
· Gott wird sich NIEMALS an die bereits von Ihm vergebenen Sünden und Ungerechtigkeiten eines Menschen erinnern (Hebräer 8,12 und 10,17) und er wird NIEMALS einer Person Sünde anrechnen, die gerechtfertigt worden ist und der die Gerechtigkeit durch Jesus Christus angerechnet wurde (Römer 4,8)
·
Gott wird NIEMALS irgend eine Schande in Seinem
Heiligen Himmel dulden
(Offenbarung 21,27)
Ein junger Pastor besuchte einmal eine ältere
Christin, deren gesundheitlicher Zustand es vermuten ließ, dass sie diese Erde
bald verlassen muss. Der Pastor, der einige Zweifel an der vollständigen
Zuverlässigkeit der Bibel hatte, sagte zu ihr: „Einmal angenommen, Ihre Seele
würde nach all Ihren Gebeten und trotz Ihres Glaubens verloren gehen. Was wäre
dann?“ Auf diese taktlose Frage antwortete die Frau „Guter Mann, wenn das so
wäre, dann hätte Gott den größeren Schaden. Ich würde nur meine Seele verlieren.
Aber Gott würde Seine Ehre verlieren. Wenn Gott nicht mehr zu Seinem Wort
stünde, so würde Er aufhören, Gott zu sein. Der Herr Jesus hat versprochen,
‚wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinaus stoßen’. Meine Seele ruht in
Seinem Wort, welches niemals irrt.“
(E.S.English)
Eine alte walisische Dame lag im Sterben, als
sie von einem Pastor besucht wurde. Er fragte sie „Schwester, sinkst Du?“. Sie
sagte kein einziges Wort, aber sah in mit ungläubigen Augen an. Er wiederholte
seine Frage „Schwester, sinkst Du?“. Sie schaute ihn weiterhin an, als könnte
sie nicht glauben, dass er eine solche Frage stellen könnte. Zum Schluss erhob
sie sich ein wenig in ihrem Bett und sprach „Sinken! Sinken! Haben Sie jemals
einen Sünder gesehen, der durch einen Felsen hindurch gesunken ist? Wenn ich
auf Sand stünde, würde ich sinken. Aber Gott sei Dank, ich stehe auf dem Fels
der Ewigkeit und da ist Sinken unmöglich.“
(C.H.Spurgeon)
„Ein kluger Mann ... der sein Haus auf den
Felsen baute ... und es fiel nicht“
(nach Matthäus 7,24-25)
Es gibt ein altes Sprichwort von Samuel Rutherford: „Vertraue mehr Gottes Liebe und Kraft, als deinen eigenen Gefühlen und Erfahrungen. Dein Fels ist Christus. Was da auf und nieder geht, ist nicht der Fels, sondern das Meer deiner Gefühle.“ Wenn wir unseren Glauben auf dem zuverlässigen Wort und dem vollendeten Werk Jesu aufbauen, statt auf unbeständigen Gefühlen, so bekommen wir die gesegnete Gewissheit und den Sinn für die Sicherheit, die wir brauchen. Dann können die Regengüsse der Sorgen, die Fluten des Elends und die Stürme des Zweifels und der Schwierigkeiten kommen. Sie können das Haus unserer Errettung nicht zerstören. Unser geistliches Leben ist auf ewig sicher gegründet auf dem Fels der Verheißungen Christi (Johannes 10,28-29) und dem festen Grund Seines unveränderlichen Wortes (Epheser 1,3-11).
„Ich glaube, Hunderte von Christen haben keine
Gewissheit, dass ihr Heil auf ewig gesichert ist, weil sie Gott nicht bei
Seinem Wort nehmen“
(D. L. Moody)
· Dokument 1: Mein großes Geschenk (Johannes 3,16)
· Dokument 2: Mein gegenwärtiger Besitz (Johannes 5,25)
· Dokument 3: Meine Lebensversicherung (Johannes 11,25-26)
· Dokument 4: Meine Unfallversicherung (Römer 8,28)
· Dokument 5: Meine Feuerversicherung (2.Petrus 3,10-13)